Armin Torbecke

Mediationsausbildung • Gewaltfreie Kommunikation • Trainings

Aktuelles

Evaluation meiner Lehrveranstaltung an der Uni Lüneburg

Hier finden Sie die Evaluation meiner Lehrveranstaltungen zu Gewaltfreier Kommunikation an der Universität Lüneburg im SoSe 2011.

Die Evaluation erscheint in drei Dokumenten, die Sie hier einsehen können:

Evaluation Dokumuent 1 (pdf): download

Evaluation Dokument 2 (pdf): download

Evalaution Dokument 3 (pdf): download

Die Ankündigung der Veranstaltung im Vorlesungsverzeichnis können Sie hier einsehen.

 

Zuschüsse - Bildungspraemie wird fortgesetzt / Sozialfonds

Programm Bildungsprämie wird fortgesetzt!

Meine Fortbildungen Gewaltfreie Kommunikation, Mediations-Ausbildungen und Seminare sind für die Bildungsprämie anerkannt. Über die Bildungsprämie ist ohne großen Aufwand ein Zuschuss von bis zu 500,- (und max. 50% der Fort-/Ausbildungskosten) möglich.

Ich freue mich mitteilen zu können, dass dieses Förderprogramm auch im Jahr 2012 forgesetzt wird. 

Nähere Informationen gibt es über folgende Webseite (dort auch ServiceTelefonnummer): www.bildungspraemie.info

 

Weiteres:

Neben der Bildungsprämie (bis 500-€ Förderung - siehe extra Bolgeintrag), die in ganz Detuschand gilt, gibt es die Möglichkeit einer weiteren Förderung.

Über den Europäischen Sozialfond ist in Sachsen (und ähnlich in weiteren Bundesländern) unter bestimmten Voraussetzungen eine Übernahme von bis zu 80% der Kosten für Aus- und Fortbildungen möglich.

Eine Teilnehmerin der laufenden Mediationsausbildung hat diese Möglichkeit bereits erfolgreich für sich genutzt.

Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: www.sab.sachsen.de

Lehrauftrag an der Universität Lüneburg erhalten für GFK

Zu diesem Semester habe ich an der Leuphana Universität Lüneburg einen Lehrauftrag im Bereich Gewaltfreie Kommunikation erhalten.

Die Veranstaltungen finden als Blockseminare statt und werden von den StudentInnen mit einer Hausarbeit zu einem speziellen Themenfeld aus der Gewaltfreien Kommunikation abgeschlossen.

Die genaue Veransatlungsbeschreibung können Sie im Vorlesungsverzeichnis einsehen: hier

Das Angebot richtet sich vorallem am LehramtsstudentInnen, ist aber für alle Fachbereiche offen.

Organisatorische und logistisch arbeite ich zusammen mit Nora Leota Masch! Bei einigen Veranstaltungen assistiert Julian Gebken.

Über die Zusammenarbeit mit den StudentInnen und ihr Interesse am Thema freue ich mich. Gern bringe ich mich ein, so dass die Themen GFK / Mediation auch an Universitäten ihren festen Platz finden.

Artikel im Weser-Kurier zur Mediationsausbildung

Über meine aktuelle Mediations-Ausbildung (Verleihung des Teilnahmezertifikats) sowie Aspekte der gerichtlichen Mediation ist am 9.3.2011 ein Artikel im Weserkurier in Bremen erschienen.

Hier der Link zum dem Artikel mit dem Titel "Lizenz zur Konfliktlösung": 

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/337222/Die+Lizen...

Teilnahmezertifikate wurden überreicht

Am Wochenende 12.-13.2.2011 haben die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letztjährigen Mediations-Ausbildungsgruppe ihr Teilnahmezertifikat erhalten.

Wertschätzung (für den Lernweg im Rahmen der Ausbildung ebenso wie für jede/n in der Gruppe) und die Reflektion der Ausbildung inclusive Ausblick auf die kommende eigene Praxis als MediatorIn waren Teil des Ausbildungsabschlusses.

Neben dem kontinuierlichen Üben anhand von Rollenspielen waren weitere wichtige Inhalte der letzten zwei Seminare die Supervision dokumentierter Realmediationen sowie die Projektpräsentationen.

Ich freue mich, dass die Kompetenzen der Mediation in der Welt zunehmen! Ein Dank an alle Beteiligten.

 

Ungarn-Seminar mit viel Resonanz

Ich möchte kurz mitteilen, dass mein Ungarn-Seminar erfolgreich stattgefunden hat.

Teilgenommen haben ca. 30 Personen aus den Ländern Frankreich, Holland, Belgien, Deutschand und Österreich.

Hauptinhalt waren Theoriemodelle des norwegischen Konfliktforschers Johan Galtung, ibs. die drei Formen von Konflikten ("Triangle of conflict"). Im Rahmen einer Konfliktanalyse wurde ein Konfliktfall mit interkulturellen und interreligiösen Komponenten intensiv betrachtet.

Im zweiten Teil des Trainings wurden verschiedene Interventionsmöglichkeiten in interreligiösen Konflikten anhand von Rollenspielen ausprobiert und reflektiert.

Und auf organisatorischer Ebene haben VertreterInnen der 7 Partnerorganistationen die Fortsetzung der internationalen Kooperation geplant.

Bedanken möchte ich mich bei meinem Mit-Teamer Abe Thies (Niederlande), der nationalen Kooperdination in Ungarn und natürlich der gesamte Planungsgruppe diese EU-Projektes.

5-teilige GFK-Fortbildung startet / ausgebucht

Die 5-teilige GFK-Fortbildung startet am kommenden Wochenende (26./27.2.2011) in Hannover.

Die Fortbildung ist seit einigen Wochen ausgebucht (Warteliste exisitert).

Ich freue mich auf das gemeinsame Lernen und Erfahren der Gewaltfreien Kommunikation!

Mediationsgesetz verabschiedet - Bericht der Tagesschau

Der Berufsstand "MediatorIn" wird enorm aufgewertet - Information aus aktuellem Anlass

Der Berufsstand der MediatorInnen wurde enorm aufgewertet.

Am 12.1. hat der Bundestag erstmals ein Mediationsgesetzt verabschiedet. Darüber berichtete u.a. die Tagesschau. Den Betrag können Sie sich hier ansehen: hier

Die Bundesjustizministerin sagte u.a.: "Die Mediation hat im Vergleich zu Gerichtsverfahren vor allen Dingen einen Vorteil: Einen Verlierer gibt es nicht. Eine Lösung ist nur möglich, wenn beide Streitparteien damit einverstanden sind." Künftig werde es in der Justiz mehr Eigenverantwortung geben. Leutheusser-Schnarrenberger: "Justitia wird immer noch eine Waage in der Hand halten, aber immer immer öfter ohne Schwert auftreten."

Genaueres zu diesem Gesetzt findet Sie auch auf der Homepage des Bundesverbands Mediation e.V. hier

 

Dank und die besten Wünsche für den Start ins neue Jahr

Ich möchte mich bei allen bedanken, mit denen ich im Jahr 2011 zusammen arbeiten durfte: Bei allen Partnerorganisationen, Mit-TeamerInnen und ganz besonders den TeilnehmerInnen der Ausbildungen und Seminare.

Gemeinsam war es möglich, das Schaffen mit Sinn, Freude und Perspektive zu füllen.

Dafür möchte ich mich von Herzen bedanken - und ich freue mich auf das neue Jahr 2011,

Armin

GFK-Trainings an Schulen im Landkreis Nienburg

Verein Achtsamkeit und Verständigung e.V. führte Trainings und Vernetzungstreffen durch

Lehrer und Schüler verschiedener Schulen im Landkreis Nienburg, u.a. der Hauptschule Liebenau, der Fröbelschule Nienburg und des Gymnasiums Stolzenau, erhielten in den zurückliegenden Monaten Trainings zu Gewaltfreier Kommunikation.

Geleitet wurden diese Veranstaltungen von Armin Torbecke und Simon Smaluhn sowie Rebecca Büttner und Tobias Gieseking vom Verein Achtsamkeit und Verständigung e.V. aus Steyerberg. Das Projekt war Teil des EU Programms „STÄRKEN vor Ort“.

Mit den Lehrern wie den Schülern wurden Methoden geübt, wie Konflikte friedvoll und gemeinschaftlich gelöst werden können. Rollenspiele, wechselseitiges Zuhören und Kooperationsspiele waren Bestandteile der Trainings. „Besonders gut hat mir gefallen, dass ganz konkrete Situationen aus der Schule und dem Unterricht aufgegriffen wurden. So konnten wir lernen Alltagssituationen zu verändern und bessere Lösungsmöglichkeiten zu finden“, so Okka Kaufmann, Lehrerin vom Gymnasium Stolzenau. Ziel war es außerdem Methodenkenntnisse zu vermitteln, die langfristig angewendet und auch weitervermittelt werden können. „Unsere Schüler waren ganz begeistert von den Trainingstagen“, so Monika Negwer, Lehrerin an der Hauptschule Liebenau. Besonders, so berichteten die Schüler, habe ihnen gefallen, dass ihren Themen und Anliegen ernst genommen wurden. Und das ist der erst Schritt zu Verständigung und Veränderung.

Abgeschlossen wurde das Projekt durch ein Vernetzungstreffen, an dem sich Projektbeteiligte kennenlernen und austauschen konnten. „Unser Ziel ist es“, so Armin Torbecke, „dass Lehrer der verschiedenen Schulen sich gegenseitig inspirieren und unterstützen. Und auch wir vom Verein Achtsamkeit und Verständigung wollen gern weiterhin zu dieser Zusammenarbeit beitragen“. Die Teilnehmer, darunter auch Vertreter vom Waldkindergarten Steyerberg und der Waldschule, waren sich einig, dass die Vernetzungstreffen im nächsten Jahr wiederholt werden sollen.

(Artikel von 11/2010)

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